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Indianer, Siedler und die Häuptlingstochter – alles Pfadfinder

Wie Völkerverständigung sich verwirklichen lässt – jedenfalls im Spiel

 

Siedler und Indianer treffen sich, nähern sich an, kooperieren, bekommen Streit, verhalten sich misstrauisch, erleben Abenteuer, verstehen sich wieder und feiern schließlich zusammen. Was hier in einen einzigen Satz gepackt ist, beschreibt die über zwei Tage umgesetzte Spielidee „Eureka – Stadt der Völkerverständigung“ auf dem Pfingstlager von neun Pfadfinderstämmen aus Nordhessen, darunter auch BdP-Gruppen. Die frühamerikanische (Zelt)Stadt lag in Immenhausen, wo sich sonst das Bundeszentrum des BdP befindet. Mitten in die entspannte Kennlernphase von Indianern und Siedlern platzte die Nachricht, dass die Häuptlingstochter entführt worden sei. Die Aufgabe war klar, das Geländespiel begann. Kampfbereit und unternehmungslustig zog man los. Alles ging gut, bis die ausgelobte Belohnung Bedürfnisse weckte. Streit war die Folge, zwei Gruppen kochten ihr eigenes Süppchen, ehe – natürlich, denn so will es ja die Spielidee – alle wieder an einer gemeinsamen Lösung arbeiteten. Der Entführer war übrigens ein Einwohner Eurekas, der die Völkerverständigung hintertreiben wollte. Das hat eben keine Zukunft, jedenfalls nicht bei den Pfadfindern… Das große Pfingstlager mit 200 Teilnehmenden begeisterte, Freundschaften wuchsen auch außerhalb des Spiels, die Vernetzung zwischen den neun Stämmen klappte ganz von selbst.

 

Die Stiftung Pfadfinden unterstützte das Projekt mit einem Betrag von 700 Euro.